Einführungstext Produktcluster

Professionelle Kühl- und Gefriergeräte

Der Einsatzbereich professioneller Kühl- und Gefriergeräte ist sehr weit: sowohl in der Gastronomie, Hotels, Bars, Supermärkten als auch Tankstellen-Shops etc. sind sie zu finden.

Kühl- und Gefriergeräte sind in der Regel rund um die Uhr im Einsatz und können einen recht hohen Stromverbrauch aufweisen. Zudem müssen die Geräte hohen Anforderungen an die Hygiene genügen und auch in warmer Umgebung mit vielen Türöffnungen ihre Kühlleistung erbringen.

Man ist, was man isst

Der Griff zu nachhaltigen Lebensmitteln wird immer leichter, denn Bio-Lebensmittel und fair gehandelte Produkte sind mittlerweile in fast jedem Laden zu finden. Bio-Lebensmittel werden auf besonders umweltverträgliche Weise produziert, dabei wird auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel ebenso verzichtet, wie auf gentechnisch veränderte Organismen. Das bedeutet nicht nur weniger Risiken für Ihre Gesundheit, sondern auch für unsere Umwelt.

Über uns

EcoTopTen ist eine Internetplattform des Öko-Instituts, auf der Verbraucher und Beschaffer Empfehlungen für ökologische Spitzenprodukte in den zehn Produktclustern Beleuchtung, Wärme, Strom, große Haushaltsgeräte, kleine Haushaltsgeräte, Fernseher, Computer/Büro, Mobilität, Lebensmittel und Textilien finden. 

Die Gebäude-Energiewende muss noch kommen

Der höchste Energieverbrauch und damit auch die größten Umweltauswirkungen entstehen sowohl beim Bauen und Renovieren, als auch beim Heizen von Wohnräumen und der Warmwasserbereitstellung. Im Bereich Wohnen geben die Verbraucher gleichzeitig am meisten aus: die Kosten betragen fast ein Drittel der gesamten Konsumausgaben.

Effiziente Heizungsanlagen und erneuerbare Energien

Mit dem Austausch einer alten Heizungsanlage durch eine Neue mit hohem Wirkungsgrad, sparen Sie nicht nur effektiv Energie, sondern auch Geld.

Weniger ist mehr: Lieber gut als zu viel

Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch an Textilien in Deutschland liegt bei etwa 20 Kilogramm. Die Produktion dieser Mengen verbraucht viele Rohstoffe und wirkt sich enorm auf die Umwelt und die sozialen Bedingungen in den Herstellerländern aus. Hier ist die Devise eindeutig: Lieber seltener neu einkleiden, dafür aber qualitativ hochwertige Kleidung kaufen.

Sowohl Naturmaterial als auch synthetische Fasern können umweltverträglich produziert werden

Über achtzig Prozent der Haushalte verfügt über einen Computer

Etwa durchschnittlich drei Prozent der gesamten Haushaltsausgaben geben Verbraucher für die Nachrichtenübermittlung aus. Da die Ausstattung mit Informations- und Kommunikationsgeräten stetig zunimmt, ist der Anteil seit den letzten Jahren steigend. Während im Jahr 2000 beispielsweise nur knapp die Hälfte der bundesdeutschen Haushalte über einen Computer verfügte, so liegt der Anteil heute bereits bei über 80 Prozent. Bei anderen Geräten sieht dieser Anstieg vergleichbar aus.

Wertvolle Ressourcen und (umwelt-)aufwendige Herstellung

Mobilität ist höchst klima- und kostenrelevant

Etwa 14 Prozent der gesamten Konsumausgaben bringen Verbraucher auf, um mobil zu sein. Nach dem Bereich Wohnen ist das der zweithöchste Anteil und etwa genauso viel wie die Ausgaben für Essen und Trinken. Der Bereich Mobilität trägt mit etwa 26 Prozent zu den klimarelevanten Emissionen privater Haushalte bei. Mobil sein können Sie aber auch mit vergleichsweise geringen Umweltauswirkungen und weniger Kosten: durch die Auswahl und Nutzung der richtigen Verkehrsmittel.

Das liebste Fortbewegungsmittel der Deutschen

Immer mehr und immer größer

Ein Zweipersonenhaushalt in Deutschland besitzt heute im Schnitt 1,8 Fernsehgeräte. Wir besitzen aber nicht nur immer mehr Fernseher, die Geräte werden auch immer größer. Vor ein paar Jahren war noch eine Bildschirmdiagonale von 30 Zoll üblich, heute werden meist Geräte mit 40 Zoll oder größer verkauft. Größer bedeutet in der Regel, dass Preis, Stromverbrauch und Stromkosten auch höher sind. Dieser sogenannte Rebound-Effekt bewirkt, dass Effizienzgewinne beim Einzelgerät insgesamt nicht zu einem geringeren absoluten Stromverbrauch führen.

Kleinvieh macht auch Mist

Kaffeemaschine, Staubsauger, Haartrockner und andere elektrische Alltagshilfen können Ihre Stromrechnung in die Höhe treiben. Wie weit, liegt daran, was für Geräte Sie kaufen und wie Sie diese nutzen. Ineffiziente Kaffeemaschinen benötigen bis zu dreimal so viel Strom für das Warmhalten und den Stand-by-Modus, als für das Kaffeekochen selbst. Insgesamt können solche Geräte jährlich bis zu 140 Kilowattstunden Strom verbrauchen und Ihre Stromrechnung mit rund 35 Euro belasten. Es lohnt sich, auf energieeffiziente Alternativen zu achten.

Große Haushaltsgeräte: Die großen Stromfresser im Haushalt

Große Haushaltsgeräte verbrauchen viel Energie, etwa die Hälfte des Stromverbrauchs deutscher Haushalte geht auf ihr Konto. Das liegt daran, dass sie nicht nur in fast allen Haushalten zu finden sind, sondern dass sie auch häufig genutzt werden.

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