Mehr Wissen zu Kleidung

Textil-Fibel 4 des GREENPEACE Media GmbH-Verlags

In der mittlerweile 4. Auflage der Textil-Fibel finden Sie zahlreiche kompakte Informationen zur Herstellung von Textilien und problematischen Chemikalien in der Kleidung. Die aktualisierte Auflage gibt noch mehr Auskunft über Fasern, Fäden und faire Produktion, listet Natur- und Kunstfasern, Stoffe und Gewebe von A bis Z auf und bietet Antworten auf viele Fragen.

Der Ratgeber kann für 12,50 Euro bei Greenpeace bestellt werden.

„Textil-Label unter der Detox-Lupe - Einkaufsratgeber für giftfreie Kleidung“

Der neue Greenpeace-Ratgeber (2012) hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre gibt Tipps zum Kauf ökologischer Kleidung und zeigt Verbrauchern, wie sie ihren Kleiderkonsum reduzieren können.

Wir haben Sie Ihnen als PDF-Download im rechten Seitenblock bereitgestellt.

 

„Baumwolle - Produktinformation von TransFair 2012“

Ein Factsheet zu Baumwolle haben wir Ihnen als PDF-Download im rechten Seitenblock bereitgestellt. 

 

„Im Visier: Discounter“

Eine Studie über die Arbeitsbedingungen bei Zulieferern von Aldi, Lidl und KiK in Bangladesch der Kampagne für Saubere Kleidung. Sie informiert detailliert über die erschreckenden Ergebnisse der Untersuchung der Zulieferfabriken in Bangladesch, die für Aldi, Lidl und KiK Textilien produzieren, und bietet zudem reichhaltige Informationen zu den drei Discount-Riesen und ihren Einkaufspraktiken.

Die Studie steht Ihnen als PDF-Dokument zum Herunterladen zur Verfügung.

 

„Sozial-ökologische Mode auf dem Prüfstand - Überblick und Analyse“

Seit einigen Jahren schießen sozial-ökologische Modeanbieter wie Pilze aus dem Boden. Um Klarheit für Verbraucherinnen und Verbraucher zu schaffen, hat SÜDWIND eine Unternehmensbefragung durchgeführt und gibt die Ergebnisse und eine Bewertung in der vorliegenden Publikation von Dominic Kloos (2009) wider.

Die Publikation steht Ihnen als PDF-Dokument zum Herunterladen zur Verfügung.

 

Interessante Webseiten zum Thema

Die Kampagne für saubere Kleidung als deutscher Ableger der internationalen "Clean Clothes Campaign" (CCC) will erreichen, dass die Bekleidungshersteller und -händler die Gesamtverantwortung für die Produktionsbedingungen von Textilien übernehmen. Dazu gehört, dass Textilunternehmen ihren Zulieferbetrieben Preise zahlen, die eine sozial verträgliche Produktion ermöglichen und dass soziale Standards bei der Herstellung der Waren eingehalten werden.

Die Internetplattform Öko-fair, ein Informationsangebot der Verbraucher Initiative e.V., bietet viele wichtige Informationen zum fairen Handel und Einkauf von Bioprodukten und Textilien.

Diese Webseite gibt vielfältige Informationen zu Herstellern, Rohstoffen und Labeln. Hier kann man sich Tipps zu weiterführender Literatur holen oder im Forum austauschen.

Das „Grüne Mode – Online Portal“ der Christlichen Initiative Romero (CIR) gibt einen Überblick über in Deutschland bekannte „Grüne“ Modefirmen inklusive Bewertung.

Die Fair Wear Foundation ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation, die mit Firmen und Betrieben zusammenarbeitet, um die Arbeitsbedingungen von ArbeiterInnen in der Bekleidungs- – und Textilindustrie zu verbessern. Ansatz der FWF ist eine stetige Verbesserung der Sozialstandards mit dem Focus auf Näharbeiten, da es sich hierbei um eine Produktionsphase handelt, in der es viele Probleme bei den Arbeitsbedingungen gibt. Die Website hält auch eine Übersicht über alle Marken bereit, die Mitglied bei der Fair Wear Foundation sind.

Sie wollen sich schick kleiden, aber gleichzeitig auf die Umwelt achten und keine schlechten Arbeitsbedinungen fördern?
Dann sind Sie hier genau richtig.