Energieeffiziente Waschmaschinen im Vergleich

Fassungsvermögen
Hersteller Modell Produktvarianten Fassungsvermögen (kg) Kaufpreis (€) Stromkosten (€/Jahr) Wasserkosten (€/Jahr) Gesamtkosten (€/Jahr) Energieeffizienzklasse CO₂-Emissionen (kg CO₂e/Jahr) Stromverbrauch (kWh/Jahr)absteigend sortieren Bauart Testergebnis Stiftung Warentest Schleuderwirkungsklasse Max. Schleuderdrehzahl (U/min) Red. Stromverbr. halbe Beladung (%)
4242003731260 Siemens WM14N0G0 6 462 € 39 € 34 155 € A+++ 117 137 Stand B 1400 20
4242002915333 Bosch WAN280H0 hier klicken 6 472 € 39 € 34 156 € A+++ 117 137 Stand B 1400 20
4242004208624 Constructa CWF14N00 6 409 € 39 € 34 151 € A+++ 117 137 Stand B 1400 20
8690842019913 Beko WYA 61483 PTLE 6 369 € 41 € 33 149 € A+++ 121 144 Stand B 1400 33
8003437726170 Whirlpool AWO 6848 6 399 € 42 € 33 151 € A+++ 123 147 Stand B 1400 28
4011577733389 Bauknecht WAK 63 hier klicken 6 349 € 42 € 33 147 € A+++ 123 147 Stand B 1400 28
4011577733365 Bauknecht WA PLUS 636 A+++ 6 399 € 42 € 34 153 € A+++ 123 147 Stand A 1600 22
8690842007156 Beko WML 61633 EU 6 369 € 43 € 32 150 € A+++ 125 150 Stand A 1600 19
4242003688298 Siemens WM14E3G8 hier klicken 6 427 € 44 € 41 164 € A+++ 127 152 Stand B 1400 2
4242002828015 Bosch WAE28347 6 499 € 44 € 41 170 € A+++ 127 152 Stand B 1400 2
4242004171942 Constructa CWF14E24 6 353 € 44 € 41 158 € A+++ 127 152 Stand B 1400 2
4013833008965 Grundig GWN 36431 6 455 € 44 € 35 160 € A+++ 127 152 Stand B 1400 26
4013833001355 Grundig GWN 36630 6 465 € 44 € 35 161 € A+++ 127 152 Stand A 1600 26
8690842866128 Grundig GWN 26430 6 349 € 44 € 33 150 € A+++ 127 153 Stand B 1400 23
8690842866319 Grundig GWN 26630 6 399 € 44 € 33 154 € A+++ 127 153 Stand A 1600 23
8016361881464 Hoover VT 614 D23 6 299 € 44 € 35 148 € A+++ 127 153 Stand A 1400 18
ETTREF0400101 NN Nicht empfehlenswertes Produkt 6 441 € 55 € 37 172 € A+ 153 192 Stand B 1200 k.A.
XLS

Stand Tabelle: Februar 2017

Kaufpreis = Median ermittelt von idealo, aktuelle Preise finden Sie hier: http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/1941.html

Jährliche Gesamtkosten: Die Anschaffungskosten werden auf die Lebensdauer umgerechnet. Waschmaschinen halten in der Regel 12 Jahre. Eine nachgewiesene längere Lebensdauer wurde berücksichtigt. Mit berechnet wurden die jährlichen Kosten für den Verbrauch von Strom, Wasser und Waschmittel. Angenommener Preis: Strom 0,287 €/kWh (Strompreisanalyse 1/2016 des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.), Wasser: 3,98 Euro/m³, Waschmittel: 4,6 Cent/kg Wäsche. Die der Berechnung zugrundeliegenden Jahresstrom- und -wasserverbräuche wurden gemäß EU-Verordnung 1061/2010 vom 28. September 2010 ermittelt. Sie basieren auf 220 Wäschezyklen und anteilig volle und halbe Beladung bei 60°C bzw. 40°C (2x60°C voll-; 2x60°C halb-; 3x40°C halbbeladen).

Jährliche Emissionen an CO2-Äquivalenten: Hier wurden die CO2-Emissionen anhand der Herstellung und des jährlichen Stromverbrauchs berechnet. Für eine Kilowattstunde Strom werden in Deutschland klimarelevante Emissionen in Höhe von durchschnittlich 662 g CO2-Äquivalenten frei
(Quelle: EcoInvent 3.3).

 

 

 

 

Von EcoTopTen empfohlene Waschmaschinen

Von EcoTopTen ausgezeichnete Waschmaschinen sind ökologische Spitzenprodukte: sie sind energieeffizient und wassersparend und verfügen über eine Mengenautomatik. Sie haben ein 20°C-Programm und ihre Schleuderwirkung liegt bei mindestens 1400 Umdrehungen pro Minute.

EcoTopTen präsentiert Waschmaschinen (Frontlader) in vier Kategorien:

  1. Waschvollautomaten mit einem Fassungsvermögen von 5 kg (für 1-2 Personen-Haushalte)
  2. Waschvollautomaten mit einem Fassungsvermögen von 6 kg (für 2-4 Personen-Haushalte)
  3. Waschvollautomaten mit einem Fassungsvermögen von 7 kg und 8 kg (für größere Haushalte)
  4. Waschvollautomaten mit Feedback-Funktionen (unabhängig vom Fassungsvermögen): Beladungserkennung und Dosierempfehlung, Anzeige des Wäschegewichts beim Beladen und direkte Dosierempfehlung für das Waschmittel und/oder Rückmeldung zum Strom- und Wasserverbrauch des gewählten Programms, Prognose der voraussichtlichen Verbrauchswerte vor Programmstart und Angabe der tatsächlichen Verbrauchswerte nach Programmende.

Fast alle neuen Waschmaschinen haben heute bereits niedrige Werte beim Energie- und Wasserverbrauch. Die Einteilung in vier Kategorien erfolgt vor dem Hintergrund, dass die größten Einsparungen beim Wäschewaschen durch die Optimierung des Nutzungsverhaltens zu erzielen sind, also durch die richtige Temperaturwahl, Beladung der Trommel und Waschmitteldosierung.

 

Die EcoTopTen-Mindestkriterien

  1. Energieeffizienzklasse 1: A +++
  2. Wasserverbrauch: kein extra-Kriterium, da bereits über die EU-Ecodesign-Verordnung ausreichend geregelt.
  3. Mengenautomatik: Das Gerät muss über eine Mengenautomatik verfügen.
  4. Schleuderwirkung: A oder B, mit mindestens 1400 Umdrehungen pro Minute.
  5. Wassersicherheit: Hersteller müssen bei fachgerechter Installation die Wassersicherheit des Geräts über die gesamte Lebensdauer garantieren und für eventuelle Schäden haften.
  6. Waschmaschinen mit Feedback-Funktionen: sie müssen über die Funktion „Beladungserkennung und Dosierempfehlung“ oder über eine Rückmeldung zum Strom- und Wasserverbrauch des gewählten Programms verfügen (Prognose der voraussichtlichen Verbrauchswerte vor Programmstart und Angabe der tatsächlichen Verbrauchswerte nach Programmende).
  7. Qualität: Liegt ein Qualitätstest der Stiftung Warentest vor, gilt als Mindestvoraussetzung für die Aufnahme in das EcoTopTen-Portfolio die Note „Gut“. Das Nicht-Vorhandensein eines Testergebnisses führt jedoch nicht zur Abwertung.

Die Erfüllung der oben genannten Mindestkriterien muss von den Herstellern in Form einer Herstellererklärung und den Produktunterlagen nachgewiesen werden. Falls die Hersteller diese Nachweise nicht liefern können, besteht kein Anspruch auf eine Präsentation der Waschmaschine auf EcoTopTen.

 

Klimarelevante Emissionen

EcoTopTen weist für alle Geräte die mit der Herstellung und Nutzung verbundenen jährlichen Treibhausgasemissionen in CO₂-Äquivalentenvi (CO₂e) aus. Zur Bilanzierung der Treibhausgasemissionen, die bei der Herstellung einer Waschmaschine anfallen, wurde auf die Materialzusammensetzung einer marktüblichen Waschmaschine zurückgegriffen. Bei der Berechnung des anteiligen jährlichen Treibhauspotenzials durch die Herstellung der Waschmaschine spielt die zugrunde gelegte Lebensdauereine wesentliche Rolle. Entsprechend Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wurde angenommen, dass Waschmaschinen eine Lebensdauer von 12 Jahren haben (vgl. Tabelle 1). Tabelle 1 Treibhausgasemissionen in CO₂-Äquivalente (CO₂e), die mit der Herstellung einer marktüblichen Waschmaschine verbunden sind.

 

Kosten

Die realen produktbezogenen Kosten für den Verbraucher – die Lebenszykluskosten – werden nicht nur vom Kaufpreis, sondern auch von den Kosten für Wasser-, Strom- und Waschmittelverbrauch bestimmt. Diese Kosten gehen in die Berechnung der jährlichen Gesamtkosten (Lebenszykluskosten) ein. Für die Entsorgung fallen keine Kosten an, da seit März 2006 die Rückgabe alter Geräte kostenfrei ist.

Die bei EcoTopTen ausgewiesenen jährlichen Gesamtkosten setzen sich für Waschmaschinen wie folgt zusammen:

Kaufpreis beziehungsweise anteilige Anschaffungskosten
Der Kaufpreis entspricht dem Median aus bei idealo ermittelten Kaufpreisen des gelisteten Geräts. Der Kaufpreis wird durch die Lebensdauer (in Jahren) geteilt, so erhält man die Anschaffungskosten pro Jahr.

Jährliche Betriebskosten
Für Waschmaschinen werden hierzu die Werte für denjährlichen Strom- und Wasserverbrauch entsprechend der Angabe gemäß EU-Kennzeichnungsrichtlinie für Waschmaschinen übernommen und mit dem Preis pro kWh Strom bzw. Liter Wasser multipliziert. Die Kosten für den Waschmittelverbrauch wird aus der jährlichen Wäschemenge und dem durchschnittlichen Preis für Pulverwaschmittel pro kg Wäsche berechnet.

 

Qualität

Die Produktqualität wird regelmäßig z.B. von der Stiftung Warentest geprüft. Allgemeine Qualitätskriterien, nach denen Waschmaschinen bewertet werden können, sind beispielsweise

  • die Funktion (Wasch-, Spül- und Schleuderergebnis sowie Programmdauer verschiedener Waschprogramme),
  • die Lebensdauer (Stiftung Warentest führt beispielsweise Dauertests mit 1840 Wäschezyklen durch),
  • die Handhabung,
  • die Wassersicherheit.

Liegt ein Qualitätstest der Stiftung Warentest vor, gilt als Mindestvoraussetzung für die Aufnahme in das EcoTopTen-Portfolio die Note „Gut“. Das Nicht-Vorhandensein eines Testergebnisses führt jedoch nicht zur Abwertung der Waschmaschine.
Link zu Qualitätstest für Waschmaschinen:Stiftung Warentest: www.test.de

 

Produktinformationen bei EcoTopTen

Bei EcoTopTen werden folgende Produktmerkmale in der Marktübersicht für Waschmaschinen ausgewiesen:

  • Fassungsvermögen (in kg trockener Wäsche)
  • Kaufpreis, jährliche Betriebskosten und jährliche Gesamtkosten•Energieeffizienzklasse,
  • Energieverbrauch pro Jahr gemäß Energieetikett,
  • CO₂-Emissionen pro Jahr
  • Wasserverbrauch pro Jahr,
  • Reduktion des Stromverbrauchs im Baumwollprogramm 60°C bei halber Beladung in Prozent,
  • Schleuderwirkungsklasse,
  • Maximale Schleuderdrehzahl in U/min,
  • Angabe, ob Anschluss für Warmwasser oder Regenwasser vorhanden ist,
  • Angabe, ob eine Schnittstelle zur Kommunikation und Steuerung (Interkonnektivität) mit dem Stromnetz vorhanden ist („SmartGrid ready“)

 

Wissenswertes, weitere Infos, Politisches

Energieeffizienzkennzeichung (auch Energieetikett oder EU-Energielabel genannt): die Kennzeichnung im Allgemeinen sagt aus, ob ein Gerät im Vergleich zu einem durchschnittlichen Gerät derselben Art und Größe viel (D) oder wenig (A+++) Energie verbraucht. Da heutige Haushaltsgeräte deutlich energieeffizienter als zur Zeit der Einführung des Labels sind, gibt es nun auch für Waschmaschinen zusätzlich die Klassen A+, A++ und A+++ - entsprechend der Kennzeichnungsrichtlinie für Haushalts-Waschmaschinen (Verordnung (EU) 1061/2010 vom 28. September 2010). Aufgrund der Ökodesign-Verordnung (siehe nächster Spiegelstrich) sind nur noch Geräte mit Energieeffizienzklasse A+ und besser erlaubt.

Ökodesign-Verordnung (EG) Nr. 1015/2010: durch diese Verordnung werden gesetzliche Mindestanforderungen an die umweltgerechte Gestaltung von Waschmaschinen gestellt. Da die Waschtemperatur einen wesentlichen Einfluss auf den Energieverbrauch hat, schreibt sie seit dem 1. Dezember 2013 beispielsweise ein 20°C-Programm für alle Waschmaschinen verpflichtend vor. Außerdem sind seit Dezember 2013 nur noch Geräte mit Energieeffizienzklasse A+ und besser erlaubt. Geräte der Energieeffizienzklasse A+ sind also die derzeit schlechtesten Geräte auf dem Markt, was den Energieverbrauch angeht.

Der Blaue Engel ist das Umweltzeichen der Bundesregierung. Es gibt zwar eine Vergabegrundlage für Waschmaschinen für den Hausgebrauch (RAL-UZ 137 Januar 2013), allerdings gibt es derzeit (Stand Juli 2015) keine ausgezeichneten Waschmaschinen.

 

Glossar

Frontlader
Waschmaschinen, die ihre Öffnung zum Wäsche einfüllen vorne haben – im Gegensatz zu sog. Topladern. Diese haben ihre Öffnung oben.

Fassungsvermögen
Insgesamt gilt, je größer das Fassungsvermögen einer Waschmaschine, desto weniger Waschgänge werden benötigt, was wiederum Wasser und Energie einsparen kann. Dies gilt allerdings nur für eine volle Beladung! Daher sollte das Fassungsvermögen auf die Haushaltsgröße abgestimmt werden. Als ungefähre Richtlinie kann man folgende Werte annehmen: 1- und 2-Personen-Haushalt 5 kg, Familien bis 2 Kinder 5 bis 7 kg und eine Familie mit 3 bis 4 Kindern 7 kg und mehr.

Beladungserkennung und Dosierempfehlung
So genannte „intelligente“ Waschmaschinen zeigen über ein Display am Gerät das Wäschegewicht beim Beladen an und geben eine direkte Dosierempfehlung für das Waschmittel. Hierdurch wird die optimale Beladung bzw. eine Dosierung des Waschmittels entsprechend der tatsächlichen Beladung unterstützt. Da der Nutzer die entsprechende Rückmeldung direkt und zeitnaherhält, wird angenommen, dass sich durch diese Funktion das Verhalten der Nutzer tatsächlich beeinflussen lässt. Allerdings sind die jährlichen Gesamtkosten noch deutlich teurer als bei Waschmaschinen ohne diese Funktion, da die Geräte eher im oberen Preissegment zu finden sind.

Mengenautomatik
Kontrollsteuerung, die bei unvollständiger Beladung der Waschmaschine automatisch die Wassermenge an die Wäschemenge anpasst. Hierdurch wird auch der Energie- und Wasserverbrauch reduziert, allerdings nicht proportional zur Beladung. Bei halber Beladung liegt der Wasser- und Energieverbrauch noch immer bei 75 bis 85 Prozent, bei sehr hochwertigen Geräten bei etwa 60 bis 70 Prozent.

Schleuderdrehzahl
In Umdrehungen pro Minute – je höher die Drehzahl, desto geringer ist der Restfeuchtegehalt und damit der Energieverbrauch bei der Trocknung.

CO₂​-Äquivalente (CO₂e)
Zur besseren Vergleichbarkeit werden die Emissionen anderer Treibhausgase als CO₂ (CH4, N2O, HFKW, PFKW und SF6) entsprechend ihrem globalen Erwärmungspotenzial (GWP, Global Warming Potential) in CO₂-Äquivalente umgerechnet; so entspricht beispielsweise 1 kg CH4 21 kg CO₂ und 1 kg N2O 310 kg CO₂ (gemäß Umrechnungswerten für einen Zeithorizont von 100 Jahren).

GfK
Gesellschaft für Konsumforschung – das größte deutsche Marktforschungsinstitut.

Ecoinvent
Eine internationale Datenbank für Ökobilanzdaten. Ihr Datenbestand beinhaltet unter anderem Sachbilanzdaten zu Energie (z.B. Strom, Öl, Kohle, Erdgas), aber auch Materialien (z.B. Chemikalien, Metalle) und viele weitere.

Smart grid ready
Unter „intelligentem (Strom-)Netz“ (smart grid) wird das Zusammenspiel von Stromangebot und Stromnachfrage verstanden, d.h. die Abstimmung von Stromverbrauch und Stromerzeugung. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund zunehmender Mengen von Strom aus erneuerbaren Energien (Sonne, Wind) wichtig, da deren Erzeugung nicht oder nur zu einem gewissen Grad gesteuert werden kann. Für ein funktionierendes ‚smart grid‘ werden drei Elemente benötigt: Neben einem intelligenten Stromzähler (so genannte ‚smart meter‘), der nicht nur die Menge sondern auch den Zeitpunkt des Stromverbrauchs erfasst, und einem entsprechend variablen Stromtarif, müssen Haushaltsgeräte über entsprechende Schnittstellen zur Kommunikation mit dem Stromnetz verfügen. Der Vorteil des intelligenten Netzes ist, dass erneuerbare Energien besser ins Stromnetz eingespeist werden können. Idealerweise sollte dieser Vorteil in niedrigere Strompreise bei hoher Stromverfügbarkeit übersetzt werden. Derzeit (Februar 2016) gibt es zwar Haushaltsgeräte mit einer entsprechenden Schnittstelle auf dem Markt (so genannte „smart grid ready“ Geräte), allerdings gibt es noch keine entsprechenden Stromtarife auf dem Markt, die die Stromverfügbarkeit (bzw. den Strompreis) automatisch auf ein entsprechendes Kommunikationsmodul im Haushalt übertragen würden.

 

Kaufen Sie eine kleines, aber feines Gerät und achten Sie auf praktische Extrafunktionen. Was Ihnen das bringt und wie eine Waschmaschine sein muss, damit Wäschewaschen möglichst einfach in den Alltag integriert werden kann.

Cool bleiben und voll beladen, sind zwei der wichtigsten Spartipps.
EcoTopTen hat aber noch mehr gute Ratschläge für sparsames und effizientes Waschvergnügen.